„Das habe ich doch schon gesagt“ denken sich viele und vermeiden bewusst Wiederholungen. Langeweile und Redundanzen sollen vermeiden werden. Schon als Kind wurde uns beigebracht, nicht ständig das Selbe zu sagen. Und in einer Präsentation? Da ist alles anders!
Der Redline-Verlag kürt in seiner Anzeige zum Jahresende mein Buch „So würde Hitchcock präsentieren – Überzeugen Sie mit dem Meister der Spannung“ zu einem von sechs Büchern unter dem Titel Unsere Besten 2011. Und es findet sich dabei in prominenter Gesellschaft: Zwei Titel über den iGod Steve Jobs und das Buch „Nicht gekauft hat er schon“ meines Kollegen Martin Limbeck, alles Titel die auf den Bestsellerlisten von Manager Magazin, Der Spiegel oder The New York Times sind. Ein fachspezifisches Buch, wie meines, wird in diesen Listen zwar selten auftauchen, aber wer weiß – ich arbeite natürlich daran ;-)
5 Sterne Redner und das 5 Sterne Team küren mein Buch „So würde Hitchcock präsentieren“ zum Bestseller Book 2011. Die Auszeichnung habe ich auf der Weihnachtsfeier des 5 Sterne Team überreicht bekommen. Dabei handelt es sich nicht – wie bei den anderen Preisen – um eine Wahl der Jury, sondern um eine objektive, nach den Verkaufszahlen entschiedene Wertung. Danke dafür an alle Käufer und Leser.
Zwei Bücher und eine Hör-CD von geschätzten Kollegen empfehle ich Ihnen heute als Geschenktipp für Weihnachten. Ja, Weihnachten kommt tatsächlich bald und Bücher kommen immer mehr in Mode ;-) Vor allem diese drei.
Immer mal wieder werde ich gefragt, ob denn Präsentationen ohne PowerPoint überhaupt noch akzeptiert werden. PowerPoint wird von vielen als „Muss“ wahrgenommen, es sei schließlich so üblich im Unternehmen oder auf Kongressen. – Na und?
Tiefe Töne wirken. Im aktuellen Focus ist eine kleine Randnotiz erschienen, in der es wieder bestätigt wurde: Je dunkler, tiefer und sonorer eine Stimme, desto glaubwürdiger. Kanadische Forscher haben in Aufnahmen amerikanischer Politiker die Stimmen verändert und diese Aufnahmen dann Testpersonen vorgespielt. Übereinstimmend wurde jeweils der Mann mit der tiefsten Stimme bevorzugt. Die Einschätzung: ehrlicher und intelligenter!
18. November, Darmstadium, früher Nachmittag. Alles lauscht gespannt. Diese Stimme! Es geht um Präsentationen. Spannende Präsentationen, Lebendige Präsentationen. Überzeugende Präsentationen. Matthias Garten hat geladen. Zum 2. Mal. Nach Darmstadt.
Fast nicht zu erkennen, meldet sich von einer Sicherheitskonferenz in Halifax, Kanada, Freiherr Karl-Theodor von und zu Guttenberg erstmals wieder n der Öffentlichkeit zu Wort. Guttenberg nahm als Vertreter der US-Denkfabrik CSIS an einer Runde zur Lage der Weltwirtschaft teil.
Deutsche und internationale Speaker treffen sich in München
Am Freitag und Samstag trafen sich die Mitglieder und Gäste der German Speakers Association im Park Hilton München, 450 Teilnehmer. Es war die letzte Convention unter der Führung von President Professor Lothar J. Seiwert (Foto), der turnusgemäss seine Amtsgeschäfte abgab. Und das wurde zelebriert. Von ihm und der GSA. Angefangen auf der Mitgliederversammlung, die am Donnerstag Abend statt fand. Dort wurden auch die neuen Vorstandsmitglieder gewählt:
Auf einem der meistgelesenen und erfolgreiichsten Karriere-Blogs Deutschlands, berufebilder.de, ist eben eine Analyse des Auftritts von Julian Assange auf der Medienwoche Berlin erschienen. Ist der Gründer von Wikileaks unsicher bei seiner Keynote oder im Interview? In jedem Fall hat er sich verändert seit früheren Auftritten, beispielsweise bei TED.
Das Anmoderieren von Rednern und Ihren Vorträgen ist oft schlecht oder zumindest hastig vorbereitet und weder fürs Publikum noch für den Redner eine gute Basis für den Vortrag. Der Moderator weiß oft wenig über den Redner oder den Vortrag und das, obwohl diese wenigen Sätze schon über den Erfolg der Rede mitbestimmen.
Kennen Sie das auch? Sie treffen jemanden und wissen: den kenne ich. Aber wie heißt denn der nach Mal? Und schon lächelt er Sie an, kommt auf Sie zu. Wenn Ihnen jetzt nicht gleich der Name einfällt … Welche Wirkung erzeugt das auf Ihr Gegenüber?
Mancheiner scheint zu denken, wenn ich nur das Richtige sage, dann passt das schon. Dass es da noch ein „Wie“ gibt, scheint ihm nicht in den Kopf zu kommen. Selbst dann nicht, wenn er zu Barack Obamas Stab gehört. Oder wenn er CEO eines Konzerns ist.
Einen schönen Blog-Artikel widmet „mental_floss“ dem heutigen Geburtstag – und zwar den 112. – dem Meister der Spannung: Seine Phobien, seine Verdienste und wen er in Lincoln’s Nase verstecken wollte.
Do you know Jeffrey Gitomer? He is one of the most reputated US and international Speakers, speaking about sales. Furthermore he is the author of a variety of bestselling books. Please watch the video at the end of this article. And he regularly publishes his highly motivating and dynamic “Sales Caffeine” Newsletter. In this week‘s edition he writes about how boring many of the presentations he had to sit in actually were and that so very often listeners do their mails, are texting and let their minds wander … He explicitly states: “The speaker has the responsibility to be dynamic!” I could not agree more. I have been telling my coaching clients and training audiences for years the very same thing: We do not have the right to be boring! Never!
„Overlooked And Underrated - Alfred Hitchcock“ titelt Fear-Net eine Übersicht über die nicht ganz so bekannten Werke von Sir Alfred Hitchcock wie Suspicion, Stranger on A Train, Saboteur oder I confess. Das Schöne: die Trailer sind gleich mit eingebaut. Spannend!
Oje, da bin ich ein paar Tage im Urlaub (wo ich keine News lese oder höre) und als ich zurück komme, hat sich Heiner Geißler ein Ei gelegt. Ein dickes Wirkungs-Ei. Erst als Schlichter bewundert, nun durch sein Totaler-Krieg-Zitat an Achtung verloren: Darf Heiner Geißler diese Worte nutzen?
Heute ein Buchtipp zu einem englischen Buch: Confidence – The 7 Keys to Your Happiness von Eilidh Milnes. Eilidh ist eine ehemalige schottische Lehrerin, die in Nordengland lebt und international Vorträge gibt. Ich habe Sie auf der Global Speakers Summit im April in Holland kennen gelernt. Vorab: Sie ist immer happy und positiv und weiß genau, wovon sie schreibt. Sie wird ihrem Namen „Captain Positive“ mehr als gerecht.
Das Geheimnis um das merkelsche Dach ist geklärt! Auch Pyramide oder Schneepflug genannt. Gemeint ist die für Angela Merkel typische Handhaltung, bei der sie beide Hände flach hält und sich dabei die Fingerspitzen der beiden Hände berühren (Foto). Es wurde ja schon allerhand spekuliert, doch nun hat sie es verraten.
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