Heute ein Buchtipp zu einem englischen Buch: Confidence – The 7 Keys to Your Happiness von Eilidh Milnes. Eilidh ist eine ehemalige schottische Lehrerin, die in Nordengland lebt und international Vorträge gibt. Ich habe Sie auf der Global Speakers Summit im April in Holland kennen gelernt. Vorab: Sie ist immer happy und positiv und weiß genau, wovon sie schreibt. Sie wird ihrem Namen „Captain Positive“ mehr als gerecht.
Gestern Nacht gab’s die Oscars, gestern Nacht habe ich mir den Film endlich ansehen können. Ich war begeistert, der Film zeigt das Coaching eines Königs, der stottert aber öffentliche Reden geben sollte. Auch wenn es in den Dreissigerjahren den Begriff Coaching nicht gab und Therapien auf einem ganz anderen Niveau als heute möglich waren.
Schon öfters habe ich auf diesem Blog über die immense Bedeutung Ihrer Körperhaltung geschrieben – nicht nur für den ersten Eindruck. Nun gibt es eine erneute Untersuchung, die diese Aussagen belegt. Und zwar nicht nur für die Außenwirkung, auch für die nach Innen.
Wer präsentiert, entscheidet gleich zu Beginn, wie der erste Eindruck wahrzunehmen ist. Ob kleines oder großes Publikum, ob große Bühne oder einfach nur der Platz an der Kopfseite des Konferenztisches: Bühne und Publikum wollen erobert werden. Die ersten Momente entscheiden über Aufmerksamkeit und Akzeptanz.
Der folgende Beitrag von mir ist auf der Alumni-Plattform derBayerischen Akademie für Werbung und Marketingin München erschienen: Wer Menschen überzeugen will, braucht Authentizität. Das trifft auf einen Mitarbeiter zu, der einen Praktikanten anleitet, ebenso wie auf jemand, der Kollegen, Kunden oder Kapitalgeber gewinnen will. Doch reicht es, authentisch zu sein?
Gehören Sie zu denjenigen, die nicht gerne Ihre Komfortzone verlassen und vor Veränderung zurückscheuen? Im neuen Buch von Dr. Constantin Sander erfahren Sie, warum Sie so reagieren und wie Sie dies überwinden können. Sind Sie jedoch eher der Gruppe zuzuordnen, die „Freude an der Veränderung“ lebt, werden Sie mit diesem Buch nachhaltig in dieser Entwicklung bestärkt und erfahren, warum Sie schon so weit sind …
Sie besuchen ein Vortrag oder Seminar und sind voll motiviert und voller Tatendrang, das Ganze auch umzusetzen … und dann … kommt wieder der Alltag und Sie sind schnell im Alltagsgeschäft, wo vieles wieder untergeht. Jetzt hat mein Schweizer Kollege, Martin Betschart, Experte für Erfolgs-Psychologie, Motivation und Menschenkenntnis, eine Lösung gefunden.
Most of us will be offered some kind of public speaking chance in our lives, whether it be in the office, at a wedding ceremony or perhaps a 21st celebration, or perhaps a sporting awards night.
Ein Artikel über Axel Heitmanns (CEO Lanxess) Aussagen zu Unternehmerperönlichkeiten, nicht ohne Witz formuliert, nimmt die geklonten Consultants großer Beratungsgesellschaften aufs Korn. „So ist die Gefahr groß, dass eine Ära der gesichtslosen Gestalten anbricht, deren Vorbild der Typ des in immer gleich dunkles Tuch gekleideten Jünglings sein könnte, wie er morgens kurz vor neun über die Unternehmen herfällt, deren Beratungsaufträge ihr Senior ergattert hat.“
Sie sprechen vor Publikum? Wie fangen Sie an? Wie nutzen Sie Ihre ersten drei Sekunden? Hier entscheidet sich alles, für Sie und das Publikum! Mit ein paar kleinen Dingen können Sie in diesen kurzen Zeitspanne bereits entscheiden, ob Ihr Auftritt gelingt.
Schlage ich die Zeitungen auf, schalte ich Radio oder Fernsehen ein — es bietet sich immer eine Fülle schlechter Nachrichten. „Schlechte Nachrichten verkaufen sich gut“, heißt eine alte Journalisten-Wahrheit. Und ob Bild oder Süddeutsche Zeitung, ob Das Goldene Blatt oder Focus, ob RTL oder ARD — die Auflagen und Quoten bestätigen dies leider. Die Frage, die ich Ihnen allerdings stelle: Müssen Sie sich das antun?
Im Rahmen des Toastmasters Club „Speaker’s Corner“ gründen wir eine Gruppe, die gemeinsam die Techniken der Mnemo-Mind-Methoden nach Markus Hofmann und Gregor Staub einstudieren wollen. Nach dem Motto: gemeinsam mehr Spaß, gemeinsam mehr Disziplin. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei mir.
Ort: vorerst privat im Münchener Süden. Kosten: vorerst ohne. Termin: 1. und 3. Montag im Monat, 19 Uhr.
Ein Kollege meinte neulich, dass wir in einer Box leben. Dass wir eine Kopie dessen leben, was wir eigentlich leben könnten. Diese Box ist die Komfortzone, der Bereich, in dem wir uns sicher fühlen, in dem wir Erfahrungen haben. Und irgendwie wird sie uns doch ohnehin immer wieder zu eng. Warum also nicht den Sprung wagen? Ja, diese Komfortzonen-Box sollten Sie immer wieder verlassen: nur so ist wahres Wachstum möglich.
Im letzten Eintrag habe ich über ein Buch namens „Denken Sie negativ“ geschrieben. Hier nun eine Betrachtung einer Situation, die jedem passieren kann. Zum Beispiel In Verhandlungen oder in Vorträgen.
Kennen Sie Aussagen wie „das macht mich wütend“? Sie sind entspannt und haben sich gerade in der Küche einige Sachen zurecht gelegt, weil Sie sich einen Cappuccino bereiten wollen. Sie gehen noch mal kurz ans Telefon und als Sie in die Küche zurück kommen, sind Ihre Sachen „aufgeräumt“. Sie sind verärgert und geben dem Unbekannten die Schuld, Sie haben sogar einen Verdacht, wer es war, denn es passiert nicht zum ersten Mal. Und diese Situation macht Sie jedes Mal ziemlich wütend.
Bei genauer Betrachtung ist das falsch. Es ist weder die Situation, noch der unbekannte Aufräumer, der Sie wütend macht.
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