Statt PowerPoint nehmen Sie doch einfach ein paar Tänzer. Das wäre doch was Neues, oder? Und tatsächlich hat John Bohannon bei TED in Brüssel Photonen von Tänzern spielen lassen. Wissenschaft absolut lebendig und verständlich.
Welches Bild haben Sie vom typischen Wissenschaftler? Laborratten im weißen Kittel und mit Brille auf der Nase, die eher unverständlich und langweilig präsentieren? Der typische Professor mit grauen Haaren, Nickelbrille und überfüllten Folien, die kaum jemand versteht? Falsch, denn in diesem Fall sind es drei Mädchen zwischen 13 und 18, die den Google Science Award gewonnen haben.
Mit einer sehr ungewöhnlichen Aktion macht ein Belgischer Fernsehsender auf sich aufmerksam. Die Szene beginnt in einer Kleinstadt. Auf einem ruhigen Platz. Noch ist er ruhig! Wenn da nicht ein neugieriger Mensch …
Auf TED.com habe ich ein Video gefunden, in dem Joe Sabia ein iPad nutzt. Doch er nutzt es nicht einfach mit einer vorbereiteten Präsentation in PowerPoint oder Keynote. Er springt von einer App zur anderen, spielt Musik, zeigt Fotos, übersetzt einen Spruch, zeichnet mit dem Finger und vieles mehr. Und das alles in gut drei Minuten.
Für Deutschlands führenden Blog für Bildung & neue Arbeitsformen, berufebilder.de habe ich den Film “The Road We’ve Traveled“ von Barak Obama analysiert, mit dem er den Wahlkampf eröffnet. Es ist eine Hollywoodproduktion.
In China wurde bereits ein kompletter Apple Store kopiert, diverse Produkte sowieso. Der Chinese Jun Lei kopiert sogar Steve Jobs. Einerseits hat er damit sogar Erfolg, andererseits übertreibt er definitiv und stellt schamlos jemand anderen dar.
Hier geht’s zum Artikel über All About Steve Jobs.com. Vielen Dank Robert Hofmann für den Link.
Romain Moisescot hat sich richtig Arbeit gemacht. Als Fan von Apple-Gründer Steve Jobs (1955–2011) sammelt er seit Jahren alles zum iGod. Nun hat er die Web-Site „All about Steve Jobs.com“ komplett überarbeitet.
Haben Sie in Ihrem Unternehmen auch PowerPoint-Vorlagen für den einheitlichen Look im Corporate Design-Stil? Ist ja auch praktisch, dann machen es alle Mitarbeiter richtig und der Look und das Image sind gewahrt. – Oder???
Manchmal haben Sie nicht die Zeit, eine Rede richtig vorzubereiten. Vor allem das Schreiben einer Rede nimmt oft viel Zeit in Anspruch. Sparen Sie sich das! Denn dafür gibt es jetzt wertvolle Abhilfe im Internet. Hier gleich drei Werkzeuge, wie Sie Ihre Rede optimieren!
„Das habe ich doch schon gesagt“ denken sich viele und vermeiden bewusst Wiederholungen. Langeweile und Redundanzen sollen vermeiden werden. Schon als Kind wurde uns beigebracht, nicht ständig das Selbe zu sagen. Und in einer Präsentation? Da ist alles anders!
Immer mal wieder werde ich gefragt, ob denn Präsentationen ohne PowerPoint überhaupt noch akzeptiert werden. PowerPoint wird von vielen als „Muss“ wahrgenommen, es sei schließlich so üblich im Unternehmen oder auf Kongressen. – Na und?
Das Anmoderieren von Rednern und Ihren Vorträgen ist oft schlecht oder zumindest hastig vorbereitet und weder fürs Publikum noch für den Redner eine gute Basis für den Vortrag. Der Moderator weiß oft wenig über den Redner oder den Vortrag und das, obwohl diese wenigen Sätze schon über den Erfolg der Rede mitbestimmen.
Mancheiner scheint zu denken, wenn ich nur das Richtige sage, dann passt das schon. Dass es da noch ein „Wie“ gibt, scheint ihm nicht in den Kopf zu kommen. Selbst dann nicht, wenn er zu Barack Obamas Stab gehört. Oder wenn er CEO eines Konzerns ist.
Do you know Jeffrey Gitomer? He is one of the most reputated US and international Speakers, speaking about sales. Furthermore he is the author of a variety of bestselling books. Please watch the video at the end of this article. And he regularly publishes his highly motivating and dynamic “Sales Caffeine” Newsletter. In this week‘s edition he writes about how boring many of the presentations he had to sit in actually were and that so very often listeners do their mails, are texting and let their minds wander … He explicitly states: “The speaker has the responsibility to be dynamic!” I could not agree more. I have been telling my coaching clients and training audiences for years the very same thing: We do not have the right to be boring! Never!
„Overlooked And Underrated - Alfred Hitchcock“ titelt Fear-Net eine Übersicht über die nicht ganz so bekannten Werke von Sir Alfred Hitchcock wie Suspicion, Stranger on A Train, Saboteur oder I confess. Das Schöne: die Trailer sind gleich mit eingebaut. Spannend!
Ein schön gemachtes Schaubild, was moderne Forensik, also die Untersuchung von Verbrechen, heute alles aus den Spuren des Täters lesen kann. Hätte Norman Bates heute viel schneller seines Verbrechens überführt werden können? Hätte das Verbrechen ganz anders aufgeklärt werden müssen. Hätten wir den besten Horrorfilm aller Zeiten versäumt (Platz 1 auf der Liste Horror der International Movie Database)? Hätte Hitchcock Norman Bates heute anders morden lassen?
Ich schaue wenig fern, doch eine meiner aktuellen Lieblingssendungen ist „Mieten Kaufen Wohnen“ auf VOX. Dort werden von verschiedenen Maklern den Interessenten jeweils zwei Immobilien gezeigt. Im Abspann wird zwar darauf hingewiesen, dass es sich teils um erfundene Geschichten handelt, doch die Makler sind echt. Und sie präsentieren. Oft erstaunlich, wie.
Das Update ist da: noch mehr Tipps und dazu ganz neu einige Checklisten rund um Ihre Präsentation. Wenn Sie die App bereits besitzen: das Update ist kostenlos und Sie brauchen es nur in iTunes zu laden. Wenn Sie die App noch nicht haben: Dann aber schnell hier auf Ihr iPhone downloaden. Natürlich läuft die App auch auf Ihrem iPod oder iPad.
Gestern Abend war ich zu einem Vortrag eingeladen, von dem sich das Publikum und ich viel erwarteten. Der Präsentator zelebrierte jedoch genau das Gegenteil dessen, was ich in meinen Seminaren, Vorträgen oder Artikeln und Bücher immer „predige“. Alles anders und insofern schon fast wieder ein Lehrbeispiel. Zudem eines, das uns beweist, dass Amerikaner auch nicht automatisch die besseren Präsentatoren sind.
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