Für Deutschlands führenden Blog für Bildung & neue Arbeitsformen, berufebilder.de habe ich den Film “The Road We’ve Traveled“ von Barak Obama analysiert, mit dem er den Wahlkampf eröffnet. Es ist eine Hollywoodproduktion.
Betont sachlich gibt Bundespräsident Christian Wulff seinen Rücktritt bekannt. Versetzen Sie sich in seine Lage: Nach einer erfolgreichen politischen Karriere hat er erst vor relativ kurzer Zeit das höchste Amt im Staat erhalten. Dann werden Vorwürfe gegen ihn publik, immer mehr und immer lauter. Allerdings Vorwürfe, über deren Gewicht viel Diskussion nötig war. Und Vorwürfe, von denen Christian Wulff selbst überzeugt ist, dass sie nicht zutreffen. Und nun muss er diesen Auftritt absolvieren, …
Oje, da bin ich ein paar Tage im Urlaub (wo ich keine News lese oder höre) und als ich zurück komme, hat sich Heiner Geißler ein Ei gelegt. Ein dickes Wirkungs-Ei. Erst als Schlichter bewundert, nun durch sein Totaler-Krieg-Zitat an Achtung verloren: Darf Heiner Geißler diese Worte nutzen?
Die USA stehen kurz vor dem finanziellen Kollaps und die beiden großen Parteien einigen sich partout nicht, wie dem entgegnen zu sei. Da soll Obama wütend die Besprechung verlassen haben. Darf sich ein US-Präsident diese Wirkung erlauben? Oder muss er gar?
Ich schaue wenig fern, doch eine meiner aktuellen Lieblingssendungen ist „Mieten Kaufen Wohnen“ auf VOX. Dort werden von verschiedenen Maklern den Interessenten jeweils zwei Immobilien gezeigt. Im Abspann wird zwar darauf hingewiesen, dass es sich teils um erfundene Geschichten handelt, doch die Makler sind echt. Und sie präsentieren. Oft erstaunlich, wie.
Diesem Statement brauche ich nicht viel hinzuzufügen! Es stammt von Bernd Seitz, Herausgeber von Wissen+Karriere. Die klaren Gründe lesen Sie in seinem Editorial, den ganzen Artikel finden Sie hier (PDF 78 kb).
Dies ist ein unterhaltsamer Video, der uns endlich erklärt, wie Beförderung, Karriere und Unternehmesnführung funktioniert. Endgültig. Und logisch. Wissenschaftlich bewiesen. Bestimmt!
Auf dem als dritterfolgreichsten Karriere-Blog ausgezeichneten Blog Berufebilder von Journalistin Simone Janson habe ich eine ausführliche Analyse über Barrack Obamas Rede zum Tode von Osama Bin laden angegeben. Was können Sie daraus lernen, wenn Obama den schwierigen Spagat schafft? Den Spagat zwischen dem Jubel der Amerikaner über den Tod Osama bin Ladens, dem anstehenden Wahlkampf und Obamas Image bei den Republikanern und der Terrorgefahr durch Islamisten.
Klicken Sie hier um zur Analyse zu kommen (mit Video und Redetext in voller Länge)
Mindflash: “A large number of in-depth research studies have been conducted to discover how people process, learn, and retain information. To go deeper, one study describes learning style as the “complex manner in which, and conditions under which, learners most efficiently and most effectively perceive, process, store, and recall what they are attempting to learn.” Understanding how we learn is of paramount importance when it comes to training your employees to perform at the best of their ability. The learning styles of your employees should inform the medium through which you train them.”
Mit vielen Preisen überhäuft bzw. dafür nominiert startet heute der Film „The King‘s Speech“ in den deutschen Kinos. Auch wenn ich es selten schaffe, ins Kino zu gehen, diesen Historienfilm werde ich mir anschauen. Es geht genau um mein Thema Lampenfieber. In diesem Film spielt der Schauspieler Colin Firth den britischen König George VI, Vater von Elisabeth II. Nach der Abdankung seines Bruders, King Edward VIII wurde er König, was er gar nicht so gern wollte. Seine ganz große Angst war nämlich, öffentlich zu sprechen. Er stottert, weswegen seine Frau Elizabeth Bowes-Lyon nach mehren erfolglosen Behandlungsversuchen durch englische Logopäden den australischen Logopäden Lionel Logue engagiert, der sich der Probleme des Prinzen annimmt. Bei Ausbruch des 2. Weltkriegs muss sich George IV dann per Rundfunk an die Nation wenden.
Heute vor hundert Jahren ist Ronald Reagan geboren, der vierzigste Präsident der Vereinigten Staaten und der erste, dessen Politik mir bewusst wurde. Ronald Reagan hat sich mit einigen Reden ins Gedächtnis geprägt. “Mr. Gorbachev, open this gate! Mr. Gorbachev, tear down this wall!” ist sein – insbesondere für die Deutschen – berühmter Ausspruch vom 12. Juni 1987, der den Beginn von Glasnost symbolisiert. In USA hat er sogar den Spitznamen “The Great Communicator” bekommen.
Im Bundestag ist vor ein paar Tagen ein Streit um die Krawattenpflicht ausgebrochen: Zwei Abgeordnete von Grünen und Linken sollten eigentlich Schriftführer werden, doch ohne Krawatte dürfen sie nicht neben dem Bundestagspräsidenten sitzen. So viel Aufhebens um ein anderthalb Meter langes Stück Stoff?
Im Grunde ist eine überzeugende Präsentation seit Jahrtausenden immer aus den gleichen Zutaten nach dem gleichen Muster gestrickt. Es überzeugt der Mensch mit seiner Wirkung. Da gibt es keine Moden, Trends oder große Neuerungen. Und doch wird sich 2011 einiges ändern.
In dieser Präsentation im Stile von “kinetic typography” zeigt uns National Geographic den erschreckend starken Bevölkerungsanwachs in beeindruckenden Zahlen. Sehenswert! Sehenswert wegen des Inhalts und wegen der Präsentation.
2010 war ein schönes, aber turbulentes Jahr. Das kommende Jahr wird es voraussichtlich noch mehr.
Nach zögerlichem Start – die Ausläufer der Krise führten zu angekündigten aber zunächst noch nicht freigegebenen Weiterbildung-Budgets bei vielen Unternehmen – folgte ein heißer Herbst und Winter. Viel Positives ist passiert, über Einiges habe ich hier im Blog bereits berichtet. Ein Glücksgriff ist die Zusammenarbeit mit der PR-Agentur communications9. Zahlreiche Artikel konnte sie platzieren und dadurch meinen Bekanntheitsgrad steigern.
Am Samstag, 18. Dezember, feierte die Redneragentur 5 Sterne Redner den Jahresabschluss in Leipheim mit vielen Kollegen und dem 5 Sterne Team. Die Überraschung des Abends war ein neuer Rednerpreis, den es ab sofort jährlich gibt, der „5 Sterne Rednerpreis“ in 5 Kategorien. Ich wusste im Vorfeld rein gar nichts davon und wurde zu meiner Überraschung und Freude zum Gewinner in der Kategorie „Best Media“ aufgerufen.
Schäuble benimmt sich daneben und sein Körper verrät viel. Politiker sind ja auch nur Menschen. Doch im Gegensatz zu den meisten anderen stehen sie nunmal viel stärker unter der Beobachtung der Öffentlichkeit. Das gilt erst Recht für Pressekonferenzen. Und das weiß Bundesfinanzminister Schäuble ebenso, wie einst Westerwelle und viele andere ihrer Kollegen. So geht es nunmal nicht.
Auf der Convention 2010 der German Speakers Association in Köln – unter dem Motto „Und Action!“ wurden Hans-Dietrich Genscher, Ulrich Wickert und Sabine Asgodom ausgezeichnet. Erste Bilder sehen Sie hier. Ein Bericht folgt in den nächsten Tagen.
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